Montag, 23. Februar 2015

Fünf Elemente Ernährung / Vitalkosternährung


Die Fünf Elemente Küche sieht ihre Stärke darin mit energiebringenden und thermisch ausgewogenen Lebensmitteln uns so zu stärken, dass wir uns wohl-fühlen. Wenn unsere Abwehrenergie in uns frei zirkulieren kann und unser Körper immer wieder mit saisonalen natürlichen Lebensmitteln gestärkt wird können wir uns über ein funktionstüchtiges Immunsystem freuen.
Die Vitalstoffküche wirbt dafür, so frisch, wie möglich, naturbelassene regionale Produkte zu verarbeiten und zu verzehren. Je näher eine Speise seinem Ursprünglichem Naturzustand ist desto mehr Lebenskraft birgt sie in sich.
Genau dieser Zubereitungsweise vertraut die Fünf Elemente Ernährung und formuliert die Aussage, dass aus diesen so frisch wie möglich zubereiteten Speisen unser Körper alles raus holen kann was er braucht um voll Leistungsfähig zu sein.
Um den Verdauungsorganen die Umwandlung der Speisen zu erleichtern werden frische oder getrocknete Kräuter und pulverisierte Gewürze die anregend wirken zugegeben.
In der Ernährung nach den Fünf Elementen besteht kein Verbot von tierischen Lebensmitteln. Großen Wert wird aber auf die Beachtung der vier wichtigen Erkenntnisse gelegt.
1. Lebensmittel haben eine thermische Wirkung
Rohkost, Ananas, Bananen, Gurken und Wasser kühlen ab.
Gekochte Speisen, Fenchel, Lauch, Zwiebel, Alkohol und Gewürze erwärmen.
2. Lebensmittel haben eine energetische Wirkung
Lebensmittel sollen so frisch wie möglich verarbeitet werden, damit unser Körper erkennen kann was wir verzehren und aus diesen Speisen raus holen kann was er braucht um voll funktionstüchtig zu sein. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel liefern nicht die für den Körper notwendige Energie.
3. Lebensmittel haben aufgrund ihres Geschmacks eine direkte Wirkung auf die Organe
Deswegen der Name Fünf Elemente Ernährung, weil in jedem Gericht jeder Geschmack vertreten sein soll.
Ich sage auch gerne Gleichgewichtsernährung, weil vor allem auf die Thermische Wirkung unserer Speisen und Getränke geachtet wird. Fühlen wir uns kalt verzehren wir was Erwärmendes. Fühlen wir uns heiß können wir gerne was Kühlendes verzehren. Dazu gehört das wir die Lebensmittelliste studieren und die Wirkweise kühlend oder wärmend je nach unserem empfinden umsetzen. Dies weist uns auch den Weg zu jahreszeitlich unterschiedlichem Essen. Im Sommer mehr roh im Winter mehr gekocht.
4. Lebensmittel haben eine befeuchtende oder austrocknende Wirkung
Überwiegend austrocknende Nahrung, reduziert die Feuchtigkeit im Bindegewebe. Somit werden trockene Haut und eine zu frühe Faltenbildung gefördert.
Mit befeuchtender Ernährung können diese Anzeichen wieder zum Verschwinden gebracht werden. Übergewicht ist vorprogrammiert, wenn zu viele befeuchtende Nahrungsmittel verzerrt werden.
Die Selbstheilungsfunktion des menschlichen Organismus ist ständig bemüht, die Schwankungen auszugleichen, denen der Körper durch seelische Belastungen, schlechte Ernährungsgewohn-heiten und sonstigen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist.
Es gilt daher, möglichst schnell ein körperliches Ungleichgewicht zu erkennen und über die Ernährung auszugleichen um unser Wohlbefinden zu erhalten.

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